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Besprechen in Berlin

wie es schon Urgroßmutter kannte.

Leidest du unter Warzen, Fußwarzen, Gürtelrose, Kopfrose, Gesichtsrose, Flechten, Ekzemen, Neurodermitis, Schuppenflechte, oder anderen Hautproblemen bei denen du Hilfe brauchst? Möchtest du, dass ich diese bespreche?

Das Besprechen erfolgt ohne Körperkontakt.

In dringenden Fällen versuche ich sofort Zeit zu haben. Bitte zur Terminvereinbarung zum Besprechen in Berlin 030 44012286 anrufen.

Nach alter Sitte auf Spendenbasis



Das Besprechen,

in manchen Gegenden wird es auch Beschreien, Verschreien, Böten oder Pusten genannt ist eine uralte Kunst, die früher hauptsächlich im ländlichen Bereich verbreitet war. Nicht nur den Menschen half das Besprechen, auch für die Tiere wurde der Besprecher gerufen. In vielen Dörfern gab es Besprecher, die den Menschen in der Umgebung bekannt waren. Dies ist auch heute noch so, allerdings sind diese Besprecher meist leider nur in ihrer direkten Umgebung bekannt.

Das Besprechen hilft ganz besonders gut bei Rose, Gürtelrose (Herpes Zoster), Herpes, Lippenherpes (Herpes simplex labialis), Warzen (Verrucae), auch bei den so schmerz- haften Fußwarzen (Dornwarzen), bei Flechten, Ekzemen, und vielen anderen Hauter- krankungen wie auch bei Neurodermitis und Schuppenflechte (Psoriasis). Es wird auch in anderen Bereichen angewendet und hilft häufig, ist aber gerade die Haut betreffend bekannt und besonders geschätzt. In den klassischen Bereichen, also bei Gürtelrose und Warzen empfehlen bereits viele Ärzte das Besprechen.

Ich beschreibe hier die Form des Besprechens, die ich praktiziere, es gibt in anderen Landstrichen andere Formen, die sich allerdings meist im Wesentlichen gleichen.

Das Besprechen von Krankheiten wurde und wird in der Familie weitergegeben. Oft wurde dabei auch eine Generation übersprungen. Der Besprecher gab seine Kunst, wenn er selbst alt war, an ein andersgeschlechtliches Familienmitglied weiter. So wurde die Fähigkeit in der Familie erhalten.

Wie wird besprochen

Es wird immer drei Mal besprochen, zwischen den Besprechungen soll jeweils ein Tag liegen. Somit wird beispielsweise am Montag, Mittwoch und Freitag besprochen. Während der Zeit in der besprochen wird, dies gilt nur direkt vom ersten bis zum letzten Be- sprechen, sollte kein Alkohol getrunken werden.
Manchmal ist die Warze (oder andere Erkrankung) nach zwei Besprechungen schon fast verschwunden und der vermeintlich gesunde Mensch hat nun keine Lust, auch noch ein drittes Mal zum Besprechen zu gehen. Von diesem Verhalten ist abzuraten. Die Erkrankung kommt, bei nur zweimaligem Besprechen, häufig wieder zurück. Es müssen alle erkrankten Stellen besprochen werden.

Bleiben wir beim Beispiel der Warzen. Wenn der Besprochene mehrere Warzen hat, müssen auch alle Warzen besprochen werden. Beim Besprechen wird kein Körperkontakt aufgenommen, die Erkrankung wird nicht berührt, also braucht man auch keinen Schmerz befürchten.

Wie schnell, oder langsam hilft das Besprechen?

Gürtelrose, Kopfrose und Gesichtsrose kommen meist sofort zum Stillstand, je früher die Krankheit besprochen wird, umso schneller wirkt das Besprechen. Warzen gehen in einem Zeitraum zwischen ein paar Tagen und 3 Monaten weg, die Zeitspanne ist sehr unterschiedlich. Flechten und Ekzeme verschwinden meistens schneller, als dies mit vielen Salben möglich wäre. Bei vielen Erkrankungen ist oft sehr schnell zu sehen, dass der Heilungsprozess einsetzt. Heilen muss die Haut allerdings auch beim Besprechen, auch wenn die Heilung beschleunigt wird.

Hilft das Besprechen nur wenn man daran glaubt?

Es ist nicht nötig an die Wirkung des Besprechens zu glauben. Wer sich Besprechen lassen will sollte dies allerdings aus eigenem Entschluss ausprobieren und nicht nur deshalb den Versuch wagen, weil er, vielleicht von Angehörigen, dazu gedrängst wird.

Besprechen direkt, oder auch auf die Ferne?

Besprochen wurde zumeist in direktem Kontakt, der Besprecher sieht dann alle erkrankten Körperstellen an. Bereits in der Vergangenheit wurde mit einem Bild und dem Namen des Erkrankten auf die Ferne besprochen. Heute gibt es die einfache Möglichkeit, am Telefon zu besprechen, denn nicht immer mag der Klient seine von Krankheit befallenen Körper- stellen zeigen.

Besprechen und Bezahlung.

Der Besprecher fordert keinen bestimmten Geldbetrag, er soll nach alter Sitte für jedes Besprechen durch eine Spende belohnt werden.

Besprechen ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.
Die Wirkung des Besprechens ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Die Angaben beruhen ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.






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