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Reiki-Behandlung für TiereBei unseren Haustieren kann Reiki ausgezeichnet helfen, wenn wir einige Grundsätze beherzigen. Die Tiere wissen meistens sehr gut ob und wieviel Reiki sie benötigen. Die meisten Tiere drehen sich unter unseren Reiki-Händen so lange, bis die Hände an der bedürftigen Stelle liegen. Auch über die Behandlungszeit können wir das Tier selbst entscheiden lassen. Es ist ratsam das Tier, wenn es weggeht aus der Behandlung zu entlassen, denn das Tier zeigt auf diese Art deutlich, dass momentan kein Energiebedarf mehr besteht. Hunde lieben die Reikienergie meist sehr und lassen sich gern sehr lange und auch gern mehrmals täglich Behandeln. Viele Katzen reagiern empfindlicher auf die Energie und sind mit sehr viel kleiuneren Gaben zufrieden. Auch Pferde, Goldhamster, Meerschweinchen, Vögel und sogar Fische mögen Reiki. Ob Pferd, Maus, Goldhamster, Hase, Meerschweinchen,Vogel oder Fisch im Teich oder Aquarium, jedes Tier kann von einer Reiki-Behandlung profitieren. Tiere die sich wegen schwerer oder chronischer Erkrankung in Behandlung befinden, kann man zusätzlich zur ärztlichen Behandlung sehr gut mit Reiki unterstützen. Hier einige BeispieleVor vielen Jahren wollte ich meine hüftkranke Hündin mit Reiki-Behandlungen unterstützen. Bei meiner ersten Behandlung musste ich feststellen, dass sie Reiki ablehnte. Dies dachte ich jedenfalls zuerst. Da ich mir um Ihre kranke Hüfte große Sorgen machte, gab ich mir richtig viel Mühe. Natürlich wollte ich sie nicht zur Behandlung zwingen, jedoch habe ich ihr immer wieder Reiki angeboten. Vorsichtig und in kleinen Portionen ließ ich, sie zart streichelnd, ein wenig Reiki fließen. Zunehmend zufriedener ließ sie sich behandeln und nach einiger Zeit forderte sie ihre tägliche Behandlung ein. Später ging sie sogar dazu über, sich dann, wenn sie ihre tägliche Behandlung noch nicht bekommen hatte, vor jeden Reiki-Praktizierenden, der zu uns kam, aufzubauen um sich dort die Energie abzuholen, die sie von mir noch nicht bekommen hatte. Inzwischen weiß ich auch, warum sie zuerst vor der Energie weglief: Ihre Hüfte war schon zu dem Zeitpunkt, sie war damals etwa 1 Jahr alt, in einem so schlechten Zustand, dass ich mit meiner Reiki Gabe eine starke Erstverschlimmerung hervorrief, wie wir sie aus der Homöopathie kennen. Da war es natürlich kein Wunder, dass sie vor diesem Schmerz flüchtete. Nachdem ich ihr immer wieder in kleinen und kleinsten Portionen Reiki gab, Reiki aufstreichelte, gefiel ihr Reiki immer besser. Dank Reiki und der Edelsteintherapie haben wir sie nicht nur für 4 Jahre, wie der Arzt damals prognostizierte, sondern für über 13 Jahre bei uns gehabt. Sie lief zwar im letzten Jahr recht langsam, so richtig schnell war sie sowieso nie, aber es ging ihr, doch dem Alter entsprechend recht gut. Wenn ich bedenke, wie schlecht sie mit einem Jahr lief, war sie viele Jahre ganz schön fit. Sie wurde, fast 14 Jahre alt. Ein stolzes Alter für einen Collie, auch wenn ich sie so gern noch länger bei mir gehabt hätte. Die Hündin einer lieben Freundin von mir hatte immer tränende Augen und auch die besten und teuersten Salben vom Tierarzt konnten nicht so recht dauerhaft helfen. Wenn nun die kleine Maus zu mir hereinkam, ließ sie sich, wann immer die Augen Probleme machten, die Reiki-Hand über beide Augen halten und stand dann endlos still. Die Behandlungen haben ihr immer sehr gut getan, die Augen heilten zwar nicht ganz, wurden aber sehr viel besser. Das ging über lange Zeit hinweg so, bis die Kleine sterilisiert wurde. Natürlich bekam sie nach dem Eingriff reichlich Reiki und sie erholte sich zu unserer Freude auch sehr schnell. Von diesem Zeitpunkt ab nahm sie nie wieder Reiki für ihre Augen. Sowie ich ihr meine Hand auf die Augen legte, ich war ja daran gewöhnt dies bei Ihr zu tun, drehte sie sich so hin und her, dass die Hand binnen Sekunden auf ihrer Operationsnarbe lag. Wie lange ich sie auch behandelte, sie wollte Reiki nur noch auf den Bauch haben, egal wie der Zustand ihrer Augen war. Dies war auch Jahre nach dem Eingriff noch genauso, das gab mir sehr zu denken. Ich glaube Tiere haben ein viel ursprünglicheres Gefühl für die Unversehrtheit ihres Körpers, dass wir Menschen leider nicht mehr besitzen. Meine Katze ging mit Reiki ganz anders um. Ich hätte ihr gern öfter einmal Reiki gegeben. Für solche Albernheiten, sie vermittelte mir deutlich das Gefühl, dass sie meine Reiki-Gaben für albern hielt, hatte sie nun wirklich keine Zeit - bis sie sich wieder einmal verletzt hatte. Dazu muss ich sagen, meine Katzen lebten nach dem Motto: nur keinen Streit vermeiden und kamen deshalb beide öfter mal recht zerschunden und verletzt Zuhause an. Unser Tierarzt bekam regelmäßig eine ganze Menge Geld für Behandlungen, Antibiotika und andere Mittel, mit denen üblicherweise die Entzündungen und Vereiterungen behandelt werden müssen die Krallenhiebe und Bisse so auslösen. Nachdem ich also nun Reiki praktizierte, änderte sich dies gravierend, denn mein Katerchen stellte sich so unter meine Hände, dass ich ihm Reiki geben musste. Selbstverständlich entschied er durch Drehen und Wenden, wo meine Hände liegen sollten, an diesen Stellen fanden wir dann auch die Verletzungen, die oft unter dem schönen dicken Fell gar nicht sofort zu sehen waren. Er war es natürlich auch, der bestimmte, wie oft er behandelt werden wollte und zu guter Letzt war er es auch, der mir nach einigen Tagen zu verstehen gab, es sei nun wieder gut und Reiki etwas für ihn völlig unnötiges. Natürlich nur bis sich die nächste, vielleicht etwas größere Katze auf unser Grundstück verlief. Unser Katerchen dankte die jeweils sehr bereitwillig gegebenen Reikibehandlungen damit, dass er ein recht hohes Katzenalter von 19 Jahren erreichte und unser Kasse wurde was die Tierarztkosten anging wirklich geschohnt. Ich denke, das Wesentliche bei der Behandlung von Tieren ist, dass man sich auf ihre Bedürfnisse einstellt, ihnen nichts mit Gewalt aufzwingt, gegebenenfalls aber bereitwillig Reiki gibt, wenn es gewünscht wird. Ich meine, wir müssen auch ein uns eher eigenwillig erscheinendes Verhalten akzeptieren, denn leider können uns die Tiere nur mit ihrem Verhalten mitteilen, was ihnen gefällt und was nicht. Manchmal gelingt es uns herauszufinden, warum sich die Tiere so und nicht anders verhalten, manchmal ergründen wir es nicht und sollten ihnen dann einfach zutrauen, dass sie selbst wissen was das Beste für sie ist. Reikiausbildungen: Damit du deinen Tieren und vielleicht auch dir selbst etwas Gutes tun kannst, findest du hier Reiki-Seminare Ausbildungstermine. Hier biete ich auch Reiki-Behandlungen an. Infos über Edelsteintherapie bei Tieren unter Tiere und Steinheilung . . |
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